Hands-on Kurs: Kunstflugschein mit dem EndoPilot² – Advanced Kurs in Kooperation mit Schlumbohm GmbH

In diesem Fortgeschrittenenkurs lernen Sie, den EndoPilot² auch in schwersten Turbulenzen zu meistern: Ohne Flugangst aber mit noch mehr Drehmoment und Technik.

  • Autostart statt Fingerkrampf: Die Feile bestimmt den Schwierigkeitsgrad, nicht das Röntgenbild!
  • Das 3-Minuten-Konzept: Pareto in der Endodontie?
  • Turbulenzen – na und!? Maschinelles Bypassing: ob Stufe oder Instrument.
  • Sauber landen – auch auf Buckelpisten: Open-Apex, Resorptionen.

Dr. Christian Böhme bringt Sie auf die maximale Flughöhe. Den Rest machen Sie gemeinsam mit Ihrem Endopiloten.

Kunstflugschein für den EndoPilot² inklusive.

In Kooperation mit:

Blaues „schulnbom“-Logo in Kleinbuchstaben mit abgerundeten Buchstaben und einem eingetragenen Markenzeichen in der oberen rechten Ecke, alles auf weißem Hintergrund.

Hands-on Kurs: Der Flugschein für den EndoPilot² – Einsteiger Kurs in Kooperation mit Schlumbohm GmbH

In diesem Grundlagenkurs lernen Sie, den EndoPilot² zu fliegen: ohne Flugangst, aber mit ausreichend Drehmoment.

  • Richtig starten statt stochern: No-Handfile-Techniken, reziprok, vollrotierend?
  • Navigieren statt improvisieren: Längenmessung von oben, unten oder beides?
  • Turbulenzen beim Spülen, sonst nie. Passiv oder besser aktiv?
  • Sauber landen – keine X-Ray Panik mehr: Single Cone oder VCAB?

Dr. Christian Böhme bringt Sie auf die richtige Flughöhe. Den Rest machen Sie gemeinsam mit Ihrem Endopilot.

Flugschein für den EndoPilot² inklusive.

In Kooperation mit:

Blaues „schulnbom“-Logo in Kleinbuchstaben mit abgerundeten Buchstaben und einem eingetragenen Markenzeichen in der oberen rechten Ecke, alles auf weißem Hintergrund.

Hands-on Kurs: Kunstflugschein mit dem EndoPilot² – Advanced Kurs in Kooperation mit Schlumbohm GmbH

In diesem Fortgeschrittenenkurs lernen Sie, den EndoPilot² auch in schwersten Turbulenzen zu meistern: Ohne Flugangst aber mit noch mehr Drehmoment und Technik.

  • Autostart statt Fingerkrampf: Die Feile bestimmt den Schwierigkeitsgrad, nicht das Röntgenbild!
  • Das 3-Minuten-Konzept: Pareto in der Endodontie?
  • Turbulenzen – na und!? Maschinelles Bypassing: ob Stufe oder Instrument.
  • Sauber landen – auch auf Buckelpisten: Open-Apex, Resorptionen.

Dr. Christian Böhme bringt Sie auf die maximale Flughöhe. Den Rest machen Sie gemeinsam mit Ihrem Endopiloten.

Kunstflugschein für den EndoPilot² inklusive.

In Kooperation mit:

Blaues „schulnbom“-Logo in Kleinbuchstaben mit abgerundeten Buchstaben und einem eingetragenen Markenzeichen in der oberen rechten Ecke, alles auf weißem Hintergrund.

Das Wichtigste aus der Mundhöhle für die Praxis

Endo – Quo vadis?

Schlusswort und Ausblick auf die 70. Sylter Woche 2028

Postendodontische Schmerzen

Zahntrauma im Sport: Wo macht Zahnschutz Sinn?

Yoga am Strand

NEU: Maritimer Abend bei den Seenotrettern DGzRS

Endodontische Chirurgie

Die mikrochirurgische endodontische Chirurgie vereinigt Chirurgie und Endodontie. Es gibt endodontische Problemstellungen, die sich über einen orthograden Zugang allein nicht lösen lassen. Aufgrund moderner chirurgischer Techniken, Vergrößerungshilfen, der 3D-Röntgendiagnostik  und der Anwendung biologischer Materialien sind heute sehr gute Behandlungsergebnisse auch an Molaren möglich. Nach eine kurzen Einführung zur Ätiologie endodontischer Erkrankungen wird das endochirurgische Vorgehen Schritt für Schritt dargestellt.

Revision in der täglichen Praxis

Nicht jede endodontische Behandlung führt unmittelbar zum gewünschten Ergebnis. Persistierende Beschwerden, eine unvollständige Heilung oder ein insuffizient behandeltes Wurzelkanalsystem stellen die Behandlerinnen und Behandler häufig vor schwierige Entscheidungen: Ist eine Revision sinnvoll? Welche Ursachen liegen dem Misserfolg zugrunde? Und wann sind alternative Therapieformen wie eine endodontische Chirurgie oder die Extraktion zu erwägen?

Dieses Seminar vermittelt ein systematisches Vorgehen bei der Beurteilung und Planung von Revisionen. Im Mittelpunkt stehen die Diagnostik, die Analyse der möglichen Misserfolgsursachen sowie die realistische Einschätzung der Prognose.

Anhand klinischer Fälle werden die einzelnen Schritte der orthograden Revision erläutert – von der Entfernung insuffizienter Wurzelfüllungen über die Suche nach übersehenen Kanälen und die Korrektur von Aufbereitungsfehlern bis hin zur erneuten Reinigung, Desinfektion und Wurzelfüllung. Auch der Umgang mit Stiften, frakturierten Instrumenten, Perforationen und komplexen anatomischen Situationen wird besprochen.

Darüber hinaus werden die Möglichkeiten und Grenzen der Revision in der täglichen Praxis dargestellt. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehr Sicherheit bei der Indikationsstellung, der Behandlungsplanung und der praktischen Durchführung von Revisionsfällen zu vermitteln.

Die Bedeutung von Cracks in der Endodontie

Infrakturen und Frakturen der Zahnhartsubstanz stellen in der Endodontie eine diagnostische und therapeutische Herausforderung mit häufig unsicherer Prognose dar. Besonders das Cracked-Tooth-Syndrom ist schwer zu diagnostizieren und äußert sich oft durch latente, schlecht lokalisierbare Schmerzen und eine leichte Pulpitis. Frakturen können sich langsam ausbreiten und langfristig durch bakteriellen Eintritt zur Infektion des Kanalsystems führen. Wurzelkanalbehandelte Zähne weisen zudem ein erhöhtes Frakturrisiko auf, wobei insbesondere das Risiko für Frakturen der Wurzel und der Krone erhöht ist. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Diagnostik von „Cracked Teeth“ anhand der aktuellen Klassifikation der Europäischen Gesellschaft für Endodontie sowie über verschiedene Frakturformen, Therapieoptionen und deren Prognosen.

Traumatologie

Akutversorgung von Zahnunfällen: Prognose optimieren, Zähne erhalten

Zahnunfälle erfordern eine schnelle und gezielte Versorgung, um die Prognose traumatisierter Zähne und damit deren langfristigen Erhalt zu optimieren. Das Seminar vermittelt praxisnah die systematische Akutversorgung nach dentalen Traumata – von der umfassenden Diagnostik und korrekten Dokumentation am Unfalltag bis zur indikationsgerechten Initialtherapie. Anhand aktueller Leitlinien werden die wichtigsten Sofortmaßnahmen bei Verletzungen von Zahn, Parodont und umgebenden Geweben vorgestellt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beurteilung prognoserelevanter Faktoren sowie der Frage, wie durch die richtige Erstversorgung Komplikationen vermieden und die Zahnerhaltung langfristig verbessert werden kann. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Handlungsempfehlungen für die tägliche Praxis und lernen, traumatisierte Zähne unmittelbar nach dem Unfall sicher einzuschätzen und adäquat zu versorgen.

Wieviel HighTech braucht die Endo?

Instrumentenfraktur – und jetzt?

Eine Instrumentenfraktur gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen der endodontischen Behandlung. Doch was tun, wenn es tatsächlich passiert? Und noch wichtiger: Wie lässt sich das Risiko einer Fraktur bereits im Vorfeld minimieren?

Es werden die verschiedenen Möglichkeiten zur Entfernung frakturierter Instrumente – von einfachen Vorgehensweisen bis hin zu anspruchsvollen Techniken unter dem Dentalmikroskop vorgestellt und bewertet.

Anhand zahlreicher klinischer Fälle werden Entscheidungswege, Techniken, Instrumente und deren Grenzen gezeigt und diskutiert. Dabei geht es nicht darum, jedes Fragment um jeden Preis zu entfernen, sondern die entscheidende Frage zu beantworten: Entfernen, umgehen oder belassen – und wann ist welche Strategie sinnvoll?

Ein praxisorientiertes Seminar für den sicheren Umgang mit einer endodontischen Komplikation, die niemand plant – auf die man aber vorbereitet sein sollte.

Aktuelle Trends bei der Wurzelkanalfüllung

Die Wurzelkanalfüllung soll die durch die Aufbereitung erreichte Keimreduktion langfristig sichern und das Wurzelkanalsystem dicht verschließen. Dafür wurden in den letzten beiden Jahrzehnten zahlreiche neue Materialien entwickelt, von denen sich viele klinisch etabliert haben. Insbesondere kalziumsilikatbasierte Sealer, häufig als Biokeramiken beworben, haben dabei an Bedeutung gewonnen. Ihre biologischen und physikalischen Eigenschaften stellen traditionelle Füllverfahren wie die kalt-laterale und warm-vertikale Kompaktion zunehmend infrage, da sie vornehmlich mit der Single-Cone-Technik eingesetzt werden.

Neben technischen Aspekten stellt sich nach etwa 20 Jahren klinischer Anwendung jedoch auch die Frage nach den Erfolgsraten im Vergleich zu länger bewährten Alternativen. Im Vortrag werden daher neben den aktuellen Trends bei Materialien und Techniken auch deren Einfluss auf die Prognose der Wurzelkanalbehandlung ausführlich beleuchtet.

Einführung in die Sportzahnmedizin

Sportzahnmedizin ist mehr als Mundschutz. Das Seminar gibt einen Überblick über die Tätigkeitsfelder des Fachgebiets – von der Traumaprävention und dem individuellen Zahnschutz über die strukturierte sportzahnärztliche Untersuchung und die Speichelanalytik als diagnostisches Werkzeug bis zu den Wechselwirkungen zwischen oraler Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ein eigener Abschnitt gilt der Nikotinproblematik im Leistungssport, wo Snus und Nikotinbeutel längst auch den Nachwuchs erreicht haben.

Leitgedanke ist die transdisziplinäre Versorgung: Sportlerinnen und Sportler werden nicht isoliert zahnärztlich betreut, sondern in der Zusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapie, Ernährungsberatung und Trainerstab. Wo die Schnittstellen liegen und wo sie scheitern, zeige ich an Fallbeispielen aus dem Praxisalltag.

Den Abschluss bildet ein Blick auf den internationalen Stand der Sportzahnmedizin in Ausbildung, Verbandsstrukturen und Versorgung.

Wurzelkanalfüllmaterialien – Neues und Bewährtes

Die Auswahl an Wurzelkanalfüllmaterialien hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Insbesondere kalziumsilikatbasierte Sealer werden als vielversprechende Alternative zu etablierten Materialien beworben. Doch welche Vorteile sind klinisch tatsächlich belegt?

Dieses Seminar gibt einen evidenzbasierten Überblick über bewährte und moderne Wurzelkanalfüllmaterialien. Im Fokus stehen Guttapercha als etabliertes Kernmaterial sowie die Eigenschaften, Vor- und Nachteile epoxidharz- und kalziumsilikatbasierter Sealer. Anhand aktueller klinischer Studien und verfügbarer Langzeitdaten wird die wissenschaftliche Evidenz kritisch bewertet und ihre Bedeutung für den klinischen Alltag eingeordnet.

Ziel ist es, die klinische Relevanz sowie die Grenzen der verschiedenen Materialien aufzuzeigen und eine fundierte Grundlage für eine evidenzbasierte Materialauswahl zu vermitteln.

Standespolitisches Forum der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein

Endodontisches Management nach Zahntrauma

Festsitzende KFO-Apparaturen – Risikofaktor White-Spot-Läsion und Wurzelresorption

Moderne Endodontie – 10 Schritte zur Verbesserung der Wurzelkanalbehandlung – Ein Update

Eine wissenschaftlich begründete endodontische Therapie mit guter Erfolgsprognose ist ohne fundiertes Grundlagenwissen und spezielles Instrumentarium nicht denkbar. In den letzten Jahren wurde eine Reihe neuer Geräte und Materialien für die orthograde Endodontie entwickelt, ohne die eine Erfolg versprechende Wurzelkanalbehandlung angeblich nicht möglich ist. Dies reicht vom DVT und OP-Mikroskop über verbesserte Geräte zur elektrischen Längenbestimmung, Nickel-Titan-Instrumente mit Spezialmotoren, Single-File-Systeme, modifizierte Ultraschallgeräte und -ansätze, neuartige Desinfektionssysteme bis zu neuen Fülltechniken und Füllmaterialien. Häufig sind es aber darüber hinaus Kleinigkeiten, Handgriffe und Tricks, die den Verlauf einer Wurzelbehandlung beeinflussen.

Der Vortrag soll einen Überblick über neuere Entwicklungen und bewährte Techniken eines zeitgemäßen, strukturierten und praxistauglichen Endodontie-Konzeptes präsentieren. In 10 Schritten, von der Diagnostik über die Schmerzbehandlung bis zur Präparationm Desinfektion und postendodontischen Restauration, werden auch Möglichkeiten der Verbesserung des eigenen Behandlungskonzeptes vorgestellt.

Vitalerhaltung als Schmerzbehandlung bei pulpitischen Beschwerden

Die Therapie akuter pulpitischer Beschwerden bei einer irreversiblen Pulpitis besteht traditionell in der Einleitung einer Wurzelkanalbehandlung – meist unter Verwendung einer Ledermix-Einlage, um das akute Entzündungsgeschehen in einen chronischen, schmerzfreien Zustand zu überführen.

Zahlreiche Studien zeigen jedoch, dass die klinische Differenzierung zwischen reversibler und irreversibler Pulpitis nur eingeschränkt zuverlässig möglich ist. Entsprechend ist die Entscheidung für oder gegen eine Wurzelkanalbehandlung im Rahmen einer Schmerztherapie häufig mit erheblicher Unsicherheit behaftet, obwohl sie oftmals ausschließlich auf Grundlage der initialen klinischen Befunde getroffen wird.

Vor diesem Hintergrund wurden nicht nur neue klinische Diagnosekategorien für Pulpaerkrankungen vorgestellt, sondern auch der therapeutische Ansatz bei Zähnen mit pulpitischen Beschwerden hat sich wesentlich verändert. Der Vortrag gibt einen Überblick über Erkrankungen der Pulpa nach verschiedenen Klassifikationen stellt ein modernes Konzept zur Vitalerhaltung von Zähnen mit pulpitischen Beschwerden infolge tiefer kariöser Läsionen vor.

Biologie der Zahnschmerzen, Diagnostik und Management

Es soll ein Blick in die faszinierende Welt der Funktionsweise und die Biologie des Schmerzsystems erfolgen, deren Verständnis die Diagnostik von orofazialen Schmerzen und die Funktionsweise von Lokalanästhetika und Analgetika erklären hilft. Es werden Hinweise zur Optimierung der Schmerzdiagnostik, der Schmerzbehandlung und des Notfallmanagements gegeben.

Selektive Revisionsbehandlung: kann das gehen?

Revisionsbehandlungen sind auch an Prämolaren und Molaren mit guter Prognose durchführbar, wenn optimale Bedingungen vorliegen. Um den finanziellen Aufwand einer entsprechenden Behandlung zu begrenzen, wird immer wieder die Option in Betracht gezogen, nur einzelne, im Röntgenbild betroffene Wurzeln zu behandeln.

Die Frage, ob bei einem endodontischen Misserfolg an mehrwurzeligen Zähnen eine orthograde Revisionsbehandlung in allen Wurzelkanälen eines Zahnes durchgeführt werden muss, wird allerdings kontrovers diskutiert. Im Seminar soll eine Position zu dieser Fragestellung erarbeitet und beleuchtet werden, wann und unter welchen Bedingungen eine selektive Revisionsbehandlung sinnvoll erscheinen kann.

Desinfektion des Wurzelkanalsystems

Update Nickel-Titan-Instrumente

Bestimmung der Arbeitslänge

Unklare Zahn-, Kopf- und Gesichtsschmerzen: Diagnostik und Handlungsempfehlungen

Revitalisierung der Pulpa – geht das?

Gefahr aus der Tiefe: Management von Wurzelresorptionen

Teamvortrag: Schmerz trifft Psyche

Mundschleimhauterkrankungen und Präkanzerosen

Eine besondere Herausforderung in der Praxis ist die Erkennung von Mundschleimhauterkrankungen und Präkanzerosen. Wir gehen davon aus, dass sich ca. 30 bis 50 % der Mundhöhlenkarzinome aus Präkanzerosen entwickeln. Die weltweite Inzidenz von Kopf-Halstumoren liegt bei ca. 1 Million neuen Fällen im Jahr und wir gehen davon aus, dass sich in den nächsten 20 Jahren diese Zahl um ein Drittel erhöht.

Themen des Seminars werden neben den häufigen Mundschleimhauterkrankungen die potentiell malignen epithelialen oralen Läsionen sein.

Am Ende sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage sein, diese sicher zu diagnostizieren und die initiierte Therapie einzuleiten.

Vorbereitung auf behördliche Praxisbegehungen – Schwachstellen rechtzeitig beseitigen

Praxisbegehungen nach dem Medizinprodukterecht oder dem Arbeitsschutz durch die staatlichen Aufsichtsbehörden bzw. die Berufsgenossenschaft, Begehungen durch die Gesundheitsämter nach dem Infektionsschutzgesetz, oder das Aufsichtsprogramm nach dem Strahlenschutzrecht sind in den betroffenen Praxen häufig Anlass zu Sorge. Das Seminar möchte den Teilnehmern Tipps und Ratschläge geben, wie man sich am besten auf die Begehungen vorbereitet.

Bildgebende Diagnostik in der Endodontie

Eine adäquate bildgebende Diagnostik ist in der Endodontie unerlässlich. Sie ermöglicht in der täglichen Praxis zusammen mit den klinischen Befunden die sichere und bestmögliche Diagnostik und Differentialdiagnostik der unterschiedlichen Erkrankungen und letztlich auch die planbare, sichere und erfolgreiche Behandlung des betroffenen Zahnes und seines Wurzelkanalsystems.

Dieses Seminar gibt einen Überblick über die unterschiedlichen bildgebenden Verfahren und deren klinische Bedeutung. Zu den heute möglichen Verfahren gehören neben der etablierten 2-dimensionalen Röntgendiagnostik auch die 3-diemensionale Röntgendiagnostik mittel der digitalen Volumentomographie. Außerdem soll das Seminar einen Ausblick auf die Möglichkeiten der neuerdings verfügbaren dentalen Magnetresonanztomographie geben und deren mögliche Anwendung und die damit verbundenen Herausforderungen in der Praxis speziell für den Indikationsbereich der Endodontie geben.

Es wird ein evidenzbasierter Ansatz für den Einsatz der verschiedenen Verfahren vorgestellt, um bei der Auswahl der Bildgebungsverfahren zu unterstützen. Auch die Limitationen der verschiedenen Techniken, sowie Aspekte des Strahlenschutzes werden erläutert, ebenso wie die Vor- und Nachteile der Bildverarbeitung in Sinne einer digitalen Behandlungsstrategie.

Ist die Aufbereitung mit Handinstrumenten noch aktuell?

Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung hat in den letzten Jahren die Handinstrumente weitgehend verdrängt. Dennoch stellen Handinstrumente, insbesondere jene aus Edelstahl, in einigen klinischen Situationen nach wie vor eine hilfreiche Ergänzung respektive manchmal sogar eine bessere Alternative zu maschinell eingesetzten Nickel-Titan-Instrumenten dar.

Im Seminar werden die interessanten Handinstrumente und ihre Eigenschaften kurz vorgestellt und sodann konkrete klinische Situation diskutiert, bei denen der alleinige Einsatz von Handinstrumenten effizienter und kostengünstiger als die maschinelle Präparation mit Nickel-Titan-Instrumenten erscheint. Auch werden Fälle besprochen, bei denen Handinstrumente die maschinelle Präparation sinnvoll ergänzen können.

Teamvortrag: Schallplatte trifft TikTok – mit moderner Führungskompetenz altersbunte Teams leiten–Tools und Tipps aus der Praxis für die Praxis

Sylt After Hours

Teamvortrag: Hygiene und Aufbereitung von Medizinprodukten in der Endodontie

Endodontische Problemfälle

Moderne endodontische Behandlungsmethoden haben die Möglichkeiten des endodontischen Zahnerhalts deutlich erweitert. Trotzdem können endodontische Behandlungen durch komplexe anatomische Verhältnisse, erschwerte Zugangssituationen oder unerwartete Komplikationen besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie stellen.

Anhand ausgewählter klinischer Fälle werden unterschiedliche Problemsituationen aus der endodontischen Praxis vorgestellt und mögliche Vorgehensweisen diskutiert. Schwerpunkte sind unter anderem schwierige Kanalanatomien, obliterierte Wurzelkanäle, Instrumentenfrakturen, Perforationen und Resorptionen. Neben technischen Lösungsansätzen werden diagnostische Überlegungen, Therapieentscheidungen und die Grenzen des endodontischen Zahnerhalts aufgezeigt und diskutiert.

Mein Endokonzept in der Praxis

Eine erfolgreiche endodontische Behandlung setzt ein strukturiertes, reproduzierbares und auf die eigenen Praxisbedingungen abgestimmtes Behandlungskonzept voraus. Dabei spielen nicht nur Instrumente und Materialien eine Rolle, sondern auch die richtige Fallauswahl, eine effiziente Organisation und die konsequente Umsetzung biologischer Grundprinzipien.

In diesem Seminar wird ein praxiserprobtes endodontisches Behandlungskonzept vorgestellt – von der Diagnostik und Fallplanung über die präendodontische Versorgung und die Aufbereitung bis hin zur Desinfektion, Wurzelfüllung und postendodontischen Versorgung.

Anhand zahlreicher klinischer Fälle werden Entscheidungswege, Behandlungsschritte und typische Fehlerquellen erläutert. Dabei werden auch die Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Praxis sowie die Frage berücksichtigt, wann eine endodontische Behandlung selbst durchgeführt oder überwiesen werden sollte.

Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konkrete und unmittelbar umsetzbare Empfehlungen für einen sicheren, effizienten und vorhersehbaren Ablauf endodontischer Behandlungen zu vermitteln.

Prothetische Wertigkeit und Aufbau wurzelkanalbehandelter Zähne

Die prothetische Wertigkeit beschreibt die Prognose und Belastbarkeit eines Zahns als Träger für Zahnersatz, dies betrifft zum einen Brücken und Kronen aber auch herausnehmbaren Zahnersatz. Endodontisch behandelte Zähne können durchaus eine besondere Herausforderung darstellen.

Die chemo-mechanische Aufbereitung, Desinfektion und anschließende Obturation in Kombination mit geeigneten postendodontischen Versorgungskonzepten stellen einen zentralen Teil der Zahnerhaltung dar. Insbesondere, um das Risiko von Frakturen im Wurzel- oder Höckerbereich oder das Auftreten des koronalen Leakage , beides können Misserfolgsursachen endodontisch behandelter Zähne sein, zu minimieren und diese Zähne langfristig und funktionell stabil in der Mundhöhle zu erhalten, ist ihre Einbindung in zuverlässige Restaurationskonzepte von großer Bedeutung. Eine sorgfältige Bewertung ist entscheidend. In dem Seminar werden diese Risiken auf Basis der aktuellen Wissenslage bewertet.

Dabei soll versucht werden, geringe, gerade noch vertretbare und nicht mehr vertretbare Risiken voneinander abzugrenzen. Im klinischen Alltag ist für den Erfolg restaurativer Maßnahmen eine angemessene Risikobewertung im Sinne unserer Patienten unverzichtbar.

Lücke auf – Lücke zu, was macht den Patienten froh?

Eine Zahnunterzahl kann durch Karies, Parodontitis, Traumata oder Nichtanlagen bedingt sein und erfordert in der täglichen Praxis eine therapeutische Entscheidung, die patientenindividuell ein optimales funktionelles und ästhetisches Ergebnis liefert. Grundsätzlich bieten sich sowohl prothetische, als auch kieferorthopädische Lösungen oder die Kombination aus beidem an. Die Entscheidung, ob ein kieferorthopädischer Lückenschluss oder eine Lückenöffnung mit prothetischer Versorgung anzustreben ist, hängt von vielen Einzelkriterien ab. Dazu ist eine umfangreiche Analyse der individuellen Situation mit sorgfältiger Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile notwendig. Interdisziplinär können auch komplexe Fälle ideal gelöst werden, da durch eine orthodontische strategische Pfeilerverteilung oder eine Pfeileraufrichtung die Voraussetzungen für die weitere implantatprothetische / prothetische Rehabilitation geschaffen werden.

Im Seminar wird anhand von Kasuistiken der befundgestützte Entscheidungsalgorithmus besprochen, der dann in ein synoptisches Versorgungskonzept mündet.

Erfolgreiche Fallplanung in der Praxis: Möglichkeiten und Grenzen der Endodontie im interdisziplinären Behandlungskonzept

Endodontische Entscheidungen sind selten isoliert zu treffen. Welche Rolle spielt die Endodontie im Gesamtkonzept – und wann sind andere Therapieoptionen die bessere Wahl?

In diesem praxisnahen Seminar werden zahlreiche komplexe interdisziplinäre Fälle vorgestellt und gemeinsam diskutiert: von der initialen Diagnostik und Prognoseeinschätzung über die Therapieplanung bis hin zur entscheidenden Frage: Erhalten, behandeln, chirurgisch intervenieren – oder besser nicht endodontisch therapieren?

Anhand realer Fälle werden unterschiedliche Behandlungskonzepte und ihre Entscheidungswege vorgestellt. Dabei werden nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Grenzen der Endodontie aufgezeigt. Abschließend wird die tatsächlich umgesetzte Therapie anhand von Bildmaterial präsentiert – Planung trifft Realität.

Ein Seminar für alle, die endodontische Entscheidungen nicht nur technisch, sondern im Kontext der gesamten zahnmedizinischen Behandlung treffen möchten.

Die Psyche des Patienten ist entscheidend für den Erfolg einer zahnmedizinischen Behandlung

Jedem Zahnarzt/jeder Zahnärztin widerfährt es, dass Patient*innen gelegentlich über Beschwerden klagen, für die man aufgrund des Befundes keine Erklärung findet. Zu solchen Erscheinungen gehört z.B. das Nichtzurechtkommen mit einer angefertigten Restauration, das Auftreten von Mundschleimhautbrennen oder unklaren Schmerzen.

Die Zahl solcher Problempatient*innen nimmt ständig zu. Diese sind eine extreme Belastung für das zahnärztliche Team.  Nicht selten enden die Behandlungsverhältnisse in zeit- und kostenintensiven gerichtlichen Auseinandersetzungen. Die Schwierigkeit besteht nun vor allem darin herauszufinden, welche Beschwerden man als somatisch verursacht erklären kann und welche nicht.

Für diese Abklärung steht nicht sehr viel Zeit zur Verfügung, weil kaum eine Heilung in Aussicht gestellt werden kann, wenn eine Chronifizierung der Beschwerden einmal eingetreten ist. Es stellen sich immer wieder die Fragen: Wie reagiert man adäquat auf solche Phänomene? Welche Möglichkeit der Früherkennung im Sinne einer Vorbeugung und Vermeidung von Konflikten gibt es? Wie sieht eine zur Beschwerde­bewältigung angemessene Vorgehensweise aus? Was sollte im Rahmen der Patient*innenführung grundsätzlich berücksichtigt werden? Antworten auf diese Fragen werden im Rahmen des Seminars erarbeitet.

Update zur Wurzelspitzenresektion

In der Vergangenheit wurde die Wurzelspitzenresektion in der Regel rein chirurgisch und ohne OP-Mikroskop durchgeführt. Der Einsatz von entsprechenden Hilfsmitteln ist heute Standard. Weiterhin bedeutet der Einsatz von biokompatiblen Füllmaterialien eine deutliche Verbesserung der Langzeiterfolgsquoten, die heute bei ca. 90 % liegen. Die Behandlungsstandards sind in der aktuellen S2K-Leitlinie der DGZMK definiert.

Im Rahmen des Seminars werden die Indikationen der Wurzelspitzenresektion und die Durchführung dieser Maßnahme entsprechend dargestellt.

GOZ Endo/§2.

Die Endodontie steht für Zahnerhaltung auf einem sehr hohen fachlichen Niveau. Das Seminar geht bewusst über die reine endodontische Berechnung hinaus und widmet sich allen Möglichkeiten der Bemessung des zahnärztlichen Honorars. der Vereinbarung zahlreicher zahnärztlicher Leistungen nach § 2 GOZ.

Dazu zählt die rechtssichere Honorarvereinbarung nach § 2 GOZ, die analoge Berechnung nicht in der GOZ beschriebener Leistungen nach §6 GOZ sowie die Gebührenbemessung mit Steigerungsfaktoren nach §5 Abs. 2 GOZ und die entsprechende Dokumentation. Ziel ist die Erzielung einer leistungsgerechten Bewertung, die Ihren Aufwand und Ihre Qualität fair abbildet.

Anhand von Fallbeispielen werden Tipps zur Patientenkommunikation, rechtssicheren Honorarvereinbarung und Fehlervermeidung gegeben.

Von der Indikation zur Instrumentenauswahl: Welche Feile wann?

Erfolgreiche Endodontie für die Praxis – Misserfolge vermeiden, Zahnerhalt ermöglichen – ein Update

Kann die Endodontie zur Allgemeingesundheit beitragen?

Eröffnungsvortrag

Begrüßung und Eröffnung

Willkommen bei einem Begrüßungsgetränk in der Dentalausstellung

NF1 – Notfallkurs für das Praxisteam

Kursübersicht

Dieser Kurs soll das Praxisteam darauf vorbereiten, bei einem lebensbedrohlichen Notfall die richtigen Maßnahmen einzuleiten und notfalls eine Reanimation durchzuführen bis fachkundige Hilfe durch den Notarzt kommt.

Im ersten Teil des Seminars werden besondere Risikopatienten vorgestellt und die entsprechenden Maßnahmen, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen. Der zweite Teil des Seminars beschreibt das Erkennen des Notfalls und im dritten Teil werden die lebensnotwendigen Sofortmaßnahmen wie Lagerung, Atemspende, Herzmassage und i. v.-Infusionen an Modellen und gegenseitig geübt.

Dieser Kurs soll das Praxisteam in die Lage versetzen, einen Risikopatienten zu erkennen, eine entsprechende Behandlung durchzuführen und bei einem Notfall den Patienten solange am Leben zu erhalten bis fachkundige Hilfe kommt.

Wir weisen darauf hin, dass es bei den praktischen Übungen zu möglichen Verschmutzungen (Blut!) Ihrer Kleidung kommen kann, für die wir keine Haftung übernehmen. Einmalschürzen stehen Ihnen zur Verfügung.

Yoga am Strand

Dienstag bis Freitag um 07:00 bis ca. 07:30 Uhr!

Begrüßung

Das kleine Yogaseminar – die kurze Praxis-Auszeit!

Verabschiede dich von einer verkrampften Körperhaltung, die dir deine Energie raubt und dir deine Lebensfreude nimmt. Atme bewusst, entspanne dich, mache deinen Körper leistungsfähiger und gewinne dadurch an Anmut, Energie und Vitalität.

In der YogAlign-Methode wird mit einer Kombination aus einer gezielten Atemtechnik (SIP), Anspannungs- und Entspannungstechnik (PNF), Massage und darauf abgestimmten Übungen die Balance zwischen Vorder- und Rückseite des Körpers hergestellt. Man befindet sich dann in seiner Körpermitte. Unser gemeinsamer Weg ist es, diese Balance deines Körpers herzustellen, um so neue Energie fließen zu lassen.

Oft sind es wirklich die kleinen Dinge, die Großes bewirken: kleine Anpassungen deiner gewohnten Haltung, bewussteres Atmen und vor allem mehr Achtsamkeit für das „Werkzeug“, mit dem du täglich durch dein Leben gehst – deinen Körper.

YogAlign ist ein von der Yoga Alliance (www.yogaalliance.org) international anerkanntes Trainings Konzept. Mit der YogAlign-Methode praktizieren wir nur Übungen, die eine natürliche Haltung durch eine anatomisch korrekte und gesunde Ausrichtung der Wirbelsäule fördern. Du brauchst weder sportlich noch trainiert zu sein. Durch YogAlign fühlst du dich relaxt, voller Energie und in deiner Körpermitte – von der ersten Stunde an. Die Veränderungen sind nicht nur sofort fühlbar, sondern auch sichtbar.

NF2 – Notfallkurs für das Praxisteam

Kursübersicht

Dieser Kurs soll das Praxisteam darauf vorbereiten, bei einem lebensbedrohlichen Notfall die richtigen Maßnahmen einzuleiten und notfalls eine Reanimation durchzuführen bis fachkundige Hilfe durch den Notarzt kommt.

Im ersten Teil des Seminars werden besondere Risikopatienten vorgestellt und die entsprechenden Maßnahmen, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen. Der zweite Teil des Seminars beschreibt das Erkennen des Notfalls und im dritten Teil werden die lebensnotwendigen Sofortmaßnahmen wie Lagerung, Atemspende, Herzmassage und i. v.-Infusionen an Modellen und gegenseitig geübt.

Dieser Kurs soll das Praxisteam in die Lage versetzen, einen Risikopatienten zu erkennen, eine entsprechende Behandlung durchzuführen und bei einem Notfall den Patienten solange am Leben zu erhalten bis fachkundige Hilfe kommt.

Wir weisen darauf hin, dass es bei den praktischen Übungen zu möglichen Verschmutzungen (Blut!) Ihrer Kleidung kommen kann, für die wir keine Haftung übernehmen. Einmalschürzen stehen Ihnen zur Verfügung.

NF3 – Notfallkurs für das Praxisteam

Kursübersicht

Dieser Kurs soll das Praxisteam darauf vorbereiten, bei einem lebensbedrohlichen Notfall die richtigen Maßnahmen einzuleiten und notfalls eine Reanimation durchzuführen bis fachkundige Hilfe durch den Notarzt kommt.

Im ersten Teil des Seminars werden besondere Risikopatienten vorgestellt und die entsprechenden Maßnahmen, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen. Der zweite Teil des Seminars beschreibt das Erkennen des Notfalls und im dritten Teil werden die lebensnotwendigen Sofortmaßnahmen wie Lagerung, Atemspende, Herzmassage und i. v.-Infusionen an Modellen und gegenseitig geübt.

Dieser Kurs soll das Praxisteam in die Lage versetzen, einen Risikopatienten zu erkennen, eine entsprechende Behandlung durchzuführen und bei einem Notfall den Patienten solange am Leben zu erhalten bis fachkundige Hilfe kommt.

Wir weisen darauf hin, dass es bei den praktischen Übungen zu möglichen Verschmutzungen (Blut!) Ihrer Kleidung kommen kann, für die wir keine Haftung übernehmen. Einmalschürzen stehen Ihnen zur Verfügung.

Icon Tage
0
Tage
Icon Referentinnen und Referenten
0
Referentinnen und Referenten
Icon Ausstellende
0
Ausstellende
Icon Spannende Themen
0
Spannende Themen